Art-Consulting

Mit Kunst kann man neue Blickwinkel für Immobilien entdecken und in Geschäfts- und Lebenswelten eintauchen – mit Motiven, Sujets und Materialien, die die Immobilie bzw. dessen Besitzer am besten ausdrücken.

Kunst ist nicht nur ein Lifestyle-Tool, sondern ein Statussymbol und oftmals auch eine rentable Geldanlage.

Betritt man eine Immobilie, prägen Bilder an der Wand den ersten sinnlichen Eindruck entscheidend mit. Stimmungen und Emotionen werden freigesetzt. Sowohl für Kunden als auch Mitarbeiter kann Kunst identitätsstiftend und produktivitätsfördernd sein. Sie inspiriert, wirkt stressmildernd und motiviert. Gleichzeitig sorgt Kunst dafür, daß man sich wohlfühlt und sich gerne in der Immobilie aufhält. ​

Denn: Bilder erzählen Geschichten und machen Räume zu Erlebnissen.

Kunst erzählt im besten Fall etwas über Ihre Persönlichkeit und definiert das Image Ihres Unternehmens, Ihrer Kanzlei, Praxis oder Ihrer Wohnräume entscheidend mit. Beeindrucken Sie im Arbeitsleben nicht nur mit Kompetenz und Zuverlässigkeit, sondern auch mit einem selbstbewußten Einrichtungsstatement. So unterstreichen z.B. moderne und zeitgenössische Kunstwerke Ihre Weltoffenheit, Naturmotive wirken beruhigend und erdend oder bunte Farben schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Verspielte Motive regen die Phantasie an und eröffnen neue Welten. Denn: eine gestaltete Umgebung des Menschen und sein Wohlbefinden hängen zusammen.

Wie gehen wir im Rahmen des Art-Consulting vor?

Zuerst sollte es ein Kennenlerngespräch bzgl. Ihres Unternehmens, Ihrer Person oder Ihrer Immobilie/Räumlichkeiten geben. Im nächsten Schritt werden erste Ideen, Motive, Materialien und Formate entwickelt i.S. mit welchen Kunstwerken können in welchen Räumen welche Geschichten erzählt werden. Auf dieser Basis wird ein individuelles Kunstkonzept für die Räume entwickelt, die so ein aufeinander abgestimmtes Gesamtbild schaffen, das Unternehmenswerte/Firmenphilosophie bzw. die Persönlichkeit am besten zum Ausdruck bringt.

Auf der Basis Ihres Budgets können dann ein realisierbares Bildkonzept sowie ein Angebot erstellt werden.

Und in letzter Konsequenz realisieren wir Ihr individuelles Kunstkonzept und sorgen für die fachgerechte Rahmung/Hängung der Bilder bzw. Platzierung der Kunstwerke.

Ausstellung ab September 2021: Elisabeth Röder „Kraftquellen“

Elisabeth Röder lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Augsburg. „Experimentieren und kreative Arbeit fordern mich und sind Kraftquelle zugleich“, so Elisabeth Röder. Inspiration für ihre künstlerische Arbeit erhält sie auf Reisen wie auch in der allgegenwärtigen und sich im ständigen Wandel befindlichen Natur mit all ihren vielfältigen und faszinierenden Erscheinungsformen. Auf Island hat die Natur noch die Oberhand und zeigt auf den knapp über 103.000 Quadratkilometern Fläche ihre Kraft wie auch ihre schillernden Facetten. Über 10.000 Wasserfälle, eisige Gletscher, Geysire, Berge, aktive Vulkane und heiße Quellen verteilen sich in der wilden Naturlandschaft. Nahezu hinter jeder Ecke eröffnet sich ein Schauspiel, das Elisabeth Röder so sehr beeindruckte, daß sie in die Bilderreihe „Naturgewalten – Kraftquellen“ Einfluß fanden.

Wahre Kraftquellen können auch Orte des täglichen Lebens und Arbeitens sein. Oftmals spürt man sofort beim Betreten der Objekte, ob diese eine Kraftquelle sind. Immo-Werte bietet Ihnen individuelle Wohn- und Gewerbeimmobilien, in denen Sie sich wohlfühlen und Kraft tanken.

Ausstellung ab Mai 2021: Liliana Mesmer „Naturgewalten I erreichbare Inseln“

Die ursprünglich aus Rumänien stammende freischaffende Künstlerin Liliana Mesmer lebt und arbeitet seit 2004 in Augsburg. In verschiedenen Techniken und gerne großen Formaten malt sie bewußt das Bild einer harten, oftmals auch kalten Welt. Auch wenn meist keine Menschen in den Gemälden zu sehen sind, gewinnt der Betrachter den Eindruck, daß die Menschen der Technik und Architektur, aber auch der Natur ausgeliefert sind. Ihren phantastischen Inselwelten wohnt ein Anfang und Ende inne. „Meine Inseln spiegeln unsere Wünsche wider – jeder ist auf der Suche nach einer Insel, auf der er sich niederlassen kann. Ein Ort, an dem alle Wünsche Realität werden – aber auch ein Ort, immer im Wandel.“ Die Werke von Fr. Mesmer entstanden in einer speziellen Durcktechnik, der sog. „Monotypie“ und ergänzen die Vorteile der spontanen Zeichnung. „Die Monotypie gibt mir die Freiheit, meine Bewegungen fließend direkt aufs Papier zu bringen. Dadurch entstehen Zeichnungen, die ebenfalls die Freiheit widerspiegeln. Der Blickwinkel schwenkt von Draufsicht auf Ansicht, in der Vorstellung des Betrachters tauchen umtoste Felseilande in einer wilden Wasserlandschaft auf“.

Ausstellung Dezember – Januar 2021: Eva Tschorschke „Flow“

Eva Tschorschke lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Therapeutin in Ingolstadt. Für Sie steht das Wort „Flow“ in Verknüpfung mit der expressiven Kraft von Farbe im Zentrum Ihres künstlerischen Schaffens. Es beschreibt das tiefe Versunken sein, bei dem sämtliche Emotion und Reaktion Freiraum durch die Expression von Farbe erhält. „Mit meinen Arbeiten möchte ich nicht nur mir, sondern auch den Betrachter unmittelbar in den Bann ziehen – es muss die Fähigkeit besitzen mich in eine andere Welt einzufangen und persönlich zu berühren. Zudem möchte Sie: „ein Gefühl  hervorrufen und eine Stimmung kreieren, welche durch Farbe ausgelöst, aber vielmehr durch sie verstärkt wird.“ Noch besser versteht man die Absichten der Malerin Tschorschke, wenn Sie ihre Arbeit als Zauber beschreibt, welcher frei von vorbestimmter Symbolik wirkt und dem Betrachter Raum für eigene Interpretation gibt.

Ausstellung Febr. – April 2020: Horst Gatscher „Domizi(e)le“

Die Behausung ist ein Urbedürfnis des Menschen. Aus anfänglichen Vorstellungen und Träumen entwickelt sie sich weiter zu ersten Verwirklichungen von Wohnung und Haus. Man will behaust sein, sich im Eigenen wohlfühlen, es gestalten, sich auch weiterentwickeln. Im Domizil entwirft man Ziele, die sich verschiedentlich verwirklichen lassen.


Aus seiner Fotoreihe „Traumzeit“ zeigt der Augsburger Künstler Horst Gatscher eine Auswahl seiner Bilder. So hat er Domizile in Australien und Neuseeland mit seinen eigenen Augen gesehen und mit der Kamera analog festgehalten. Auf dieser Grundlage entwickelt er das Gesehende neu, läßt Träume weiterleben und sich aus heutiger Sichtweise neu erfinden. Träume wachsen, aus dem „Tiny“-House wird vielleicht die Traum-Immobilie.

Ausstellung Okt. 2019 – Febr. 2020: Elisabeth Röder „Zeit für Erinnerungen“

In Erinnerung bleibt, was emotional berührt, globale Ereignisse und auch private … Wir schaffen unsere Erinnerungen selbst, sog. Ankerpunkte. Erinnerungen sind dynamische Rekonstruktionen selektiv wahrgenommener Informationen, emotional gefärbt und manipulierbar. Dies hängt zunächst von der eigenen Verfassung im Moment des Erinnerns ab. D.h. die aktuelle Stimmung drückt der Erinnerung ihren Stempel auf, stärkt oder schwächt Empfindungen, rückt Details in den Vordergrund und lässt andere verblassen.

Im kreativen Prozess werden bei Elisabeth Röder die erlebten Eindrücke wie Geräusche, Gerüche, Landschaftsformen, Emotionen, Farben und damit verbundene Ereignisse aus der Erinnerung zur Inspiration für ihre Arbeiten. Schicht für Schicht entstehen facettenreiche neue Bildräume, die an Naturereignisse erinnern und was Rätselhaftes enthalten, das dem Betrachter viel Raum für persönliche Interpretationen lässt.

Ausstellung Juli – Sept. 2019: Elisabeth Röder „Wasser – Quelle des Lebens“

Elisabeth Röder, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Augsburg. Neben ihrer Aus- und Weiterbildung in zahlreichen deutschen Akademien absolvierte sie ein Intensivstudium für experimentelle Zeichnung, Druckgrafik und freie Malerei u.a. bei Prof. Dr. h.c. Markus Lüpertz. Von ihren zahlreichen Ausstellungsbeteiligungen, Malstudien und Reisen im In- und Ausland bleiben Erinnerungen – so z.B. an die Stille und Leichtigkeit unter Wasser, die Kraft des Wassers und an Wasser als Quelle des Lebens und der Regeneration. Diese Erinnerungen verwandelt sie in einen kreativen Prozess, in facettenreiche, neue Farbräume, die an Naturereignisse erinnern und in neue Welten entführen. Dabei entstehen Arbeiten, die viel Raum für persönliche Interpretation lassen.

Ausstellung Mai – Juni 2019: Daniela Kammerer

geb. in Landsberg/Lech studierte die Künstlerin in München und Augsburg Kunst und Kommunikations-Design. Seit 1998 ist sie freischaffende Künstlerin, lehrte an der Universität Augsburg und ist an freien Kunstakademien im In- und Ausland im Rahmen von Projekten tätig. ​ „Haut um’s Hirn“: im Laufe eines ganzen Jahres reist die Künstlerin durch 8 europäische Städte und untersuchte malerisch die Aussagen der Gesichter über Menschen und Orte, deren Aura, Geschichte und Herkunft bzw. über deren Spuren in der Miene des Portraitierten.

Menschen so individuell mit ihrem Wesen und ihrer Psyche wie Immobilien und Räumlichkeiten. Sie erzählen Geschichten, zeugen von Licht und Farben der Umgebung – von ihrer Ausstrahlung und ihrem Potential.